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Auf dieser Travel-Seite haben wir dir eine feine Auswahl an Hotels, Restaurants, Bars, Almhütten und Sightseeing-Punkten rund um das Wipptal in Tirol zusammengestellt. Auf unserem Blog erfährst du mehr über unterschiedliche Themen, die das Tal betreffen. Immer wieder kommen neue Beiträge und Geheimtipps von unserem Wipptalreporter dazu. Ein neuerlicher Besuch lohnt also! Viel Freude beim Schmökern und bis bald im Wipptal. „Have fun“

Hotels und Unterkünfte im Wipptal

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Restaurants im Wipptal

Über das Wipptal

Das Wipptal erstreckt sich von Tirol, ausgehend von Innsbruck, bis über die Grenze nach Südtirol zu der Ortschaft Franzensfeste. Die Nord-Süd-Achse durch die Alpen zählt aufgrund der niedrigen Passhöhe zu einer der wichtigsten Verbindungen. Durch das Wipptal fließt die Sill, dieser entspringt südöstlich des Brennerpasses und mündet Richtung Norden in die Inn. Die Eisack ist der zweite Fluss, der sich im Wipptal befindet und vom Brenner aus Richtung Süden fließt. Im Wipptal gibt es einige größere Seitentäler mit einer wunderschönen Landschaft:

  • Stubaital
  • Gschnitztal
  • Obernbergtal
  • Pflersch
  • Ridnaun
  • Navistal
  • Schmirntal
  • Valser Tal
  • Pfitsch

Doch nicht nur die Seitentäler, sondern auch die Gebirge laden die Touristen sowohl zum Sommer als auch Winterurlaub in das Wipptal ein.

Folgende Gebirge gehören zum Wipptal:

  • Staubaier Alpen
  • Sarntaler Alpen
  • Tuxer Alpen
  • Zillertaller Alpen

Häufige Fragen zum Wipptal

Welche Gemeinden liegen im Wipptal?

Das Wipptal erstreckt sich über ca. 70 Kilometer Länge über die Gemeinden Patsch, Ellbögen, Pfons, Mühlbachl, Matrei am Brenner, Steinach am Brenner, Gries am Brenner, Brenner, Sterzing, Freienfeld, Franzensfeste, Brixen.

Welcher ist der höchste Berg im Wipptal?

Der Olperer ist mit 3.476 Metern der höchste Berg, der in den Tuxer Alpen zu finden ist.

Welche Seen gibt es im Wipptal?

Es gibt zwei Naturjuwelen im Wipptal, den Lichtsee und den Obernberger See.

Wann lohnt sich eine Reise ins Wipptal?

Das Wipptal ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert. Im Sommer laden die Berge mit wunderschönen Wander- und Mountainbike Strecken die Touristen an. Die naturbelassene Landschaft und einige Berg- und Badeseen bieten auch Ruhesuchenden viel Erholung. Auch Kletterfans kommen im Wipptal auf ihre Kosten. Im Winter besticht das Wipptal mit schönen Langlaufloipen und Skigebieten. Die Seitentäler und Gemeinden haben Kultur- und Sightseeing-Highlights wie zum Beispiel die Burg Reifenstein, Schloss Sprechenstein und Schloss Trautson zu bieten.

Was sind die Tiroler Schützengarden?

Ursprünglich waren sie eine Sakramentsbegleitung. Sie sind noch heute der ganze Stolz der Tiroler und aus der Volkskultur nicht wegzudenken. Sie treten sehr oft bei Ortsfesten und anderen Feierlichkeiten auf.

Bars im Wipptal

Geschichte des Wipptals

Die ersten namentlich bekannten Bewohner des Wipptales waren die Stämme der Breonen und Genaunen. Die Bezeichnung des Wipptals geht auf die römische Siedlung Vibidenum zurück. Die Römer gründeten die Siedlung 14. vor Christus nähe der Gemeinde Sterzing, als sie auf der Durchreise waren. Viele Jahrhunderte lang war der Bergbau in der Region vorherrschend. Es gab Silber- und Eisenerz-Funde. Auch Thermalwasserquellen sorgten für Reichtum. Diese Wohlstandsquellen versiegten aber mit der Zeit.

Das Wipptal war lange eine kulturgeographische und politische Einheit des Bistums Brixen und der Grafschaft Tirol. Erst infolge des Ersten Weltkrieges wurde die Grenze zwischen Italien und Österreich gebildet. Diese verläuft nun über den Brennerpass und wurde durch den Vertrag von Saint-Germain im Jahr 1920 bestimmt.

Bauernhöfe im Wipptal

Traditionen im Wipptal

„Rachn gian“

Zwischen Weihnachten und dem Dreikönigsfest liegen die Rauhnächte. Dabei wird das eigene Zuhause ausgeräuchert. Der Brauch wird von vielen Familien ausgeübt und soll böse Geister und Energien aus dem Haus vertreiben. Schon seit Jahrhunderten wird das Räuchern praktiziert, der Ursprung liegt im Aberglauben der Menschen. Beim Räuchern wird meist ein Mix aus heißen Kohlen, Weihrauch und Kräutern verwendet.

„Kirchtagskrapfen“

Eine echte Wipptaler Spezialität, die man unbedingt einmal gekostet haben muss, sind die Kirchtagskrapfen. Sie bestehen aus einem Teig, der mit Dörrbirnen und Mohn gefüllt wird. Bei diversen Veranstaltungen versorgen die fleißigen Bäuerinnen und Bauern die Besucher mit den traditionellen Kirchtagskrapfen.

Hütten und Almen im Wipptal

Sage aus dem Wipptal – Die Wipptaler Zwerge

In alter Zeit gab es in der Gegend um das Dorf Matrei im Wipptal viele Zwerge, die teils freundlich und nützlich, teils aber feindlich und schädlich waren. Erstere sagten, wann man bauen und säen solle und gaben braven Bauern auch andere gute Ratschläge, die „Znichten“ – wie sie genannt wurden – aber hatten ihre diebische Freunde, wenn sie einen Schaden tun konnten. >> Weiterlesen

Kultur im Wipptal

Wipptaler Wanderwege und Klettersteige

Bei dieser Talwanderung werden 15 Kilometer zurückgelegt. Der Wanderweg erfordert eine gewisse Ausdauer, jedoch ist er für die ganze Familie geeignet, da er nicht steil ist und nur 500 Höhenkilometer überwunden werden müssen. Der Startpunkt befindet sich in Ellbögen und geht über Matrei weiter zum Brenner. Am Weg kommt man beim Schloss Trautson und der Hängebrücke Matrei vorbei, die zu einer Besichtigung einladen.

Aktivmöglichkeiten im Wipptal

Bergisel

Der Bergisel ist ein 746 m hoher Hügel im Süden des Stadtteils Wilten von Innsbruck. Historische Bekanntheit erlangte der Bergisel durch die vier Schlachten am Bergisel im Jahr 1809. Ursache der Schlachten war die bayrische Herrschaft in Tirol, die die Aufhebung der Tiroler Wehrverfassung durchführte und eine allgemeine Wehrpflicht einführten. Unter der Führung von Andreas Hofer gab es einen Tiroler Volksaufstand. In vier Schlachten wurde gegen die napoleonischen Franzosen und den Verbündeten Bayern gekämpft. Nach einigen vorherigen Rückzügen und Aufgaben der bayrischen, französischen und sächsischen Soldaten wurde die letzte Schlacht von de Triolern verloren. Andreas Hofer wurde nach einem Verrat gefangen genommen und erschossen. 

Heutzutage ist der Bergisel aufgrund der Skisprungschanze, die von der Architektin Zaha Hadid entworfen wurde, bekannt. Das Bergisel Stadion verbindet Sprungturm, Panorama-Cafe und Anlaufspur zu einem Gesamtkunstwerk. Die Bergisel-Arena ist nicht nur alljährlich im Winter Austragungsort der Vierschanzentournee sondern bietet das ganze Jahr über touristische Möglichkeiten.

Sightseeing rund um das Wipptal

Shopping im Wipptal

Wipptalreporter on Tour

Radfahren im Wipptal

Das Radwegenetz im Wipptal umfasst 150 Kilometer an Almrundtouren, Singletrails, Bikeparks und Alpenüberquerungen. Eine der intensivsten Routen ist der Fernradweg ausgehend von München nach Venezia. Ein großer Abschnitt der Strecke führt durch das... Weiterlesen

Alpenblumen- und Kräutergarten

Inmitten der unberührten Natur des Bergsteigerdorfs Schmirn hat Georg Früh ein Stück Feld gepachtet und einen liebevoll gestalteten Kräutergarten angelegt. Dieser kulturelle Genuss befindet sich nur fünf Gehminuten vom Gasthaus Olpererblick entfernt. Auf... Weiterlesen

Wasser- und Erlebniswelt

Ein wahres Highlight für Kinder ist die Wassererlebniswelt auf der Bergeralm bei Steinach am Brenner. Ein Entdeckerwanderweg führt die Besucher von Station zu Station, bei denen das Thema Wasser an oberster Stelle steht.... Weiterlesen

Brenner – Europabrücke

Die Europabrücke ist das Kernstück der österreichischen Brenner-Autobahn (A13). Im Jahr 1963 wurde die Brücke fertiggestellt und war mit einer Höhe von 190 Meter die höchste Brücke Europas und hatte mit 146,5 Meter... Weiterlesen